Weihnachtskarten 2017 – Gelli Prints als Hintergrund oder Stanzteil

Die Weihnachtskartenproduktion 2017 stand ganz im Zeichen der Gelli Prints – der Monotypie-Abzüge mit Acrylfarben und Metallic-Farben. Bei einigen Karten kamen die Drucke als Hintergrund zum Einsatz, großflächig oder als „Band“ aus gerissenem, bedruckten Notenpapier. Bei anderen wurde ein Krippenmotiv aus den Drucken ausgestanzt. Alle Karten sind mehr oder weniger „clean and simple“ – schlicht und einfach gehalten. Noch ein bisschen weihnachtlicher Glitzer (Stickles und Strass für den Weihnachtsstern) oder ein paar Schnörkel mit Goldstift, fertig. Mir gefällt’s!

(Krippen-Stanze: unbekannter Hersteller, Stempel: Ursula Langhammer und Unicorn)

 

 

The 2017-christmas cards were all made with gelli prints with acrylic and metallic paints. For some cards, I used the prints as a large background, others were decorated with a „band“ of torn – and gelli printed – music paper and a third kind used a nativity scene die-cut from gelli prints. All cards are more or less CAS-style. Added a little glitter and a rhinestone for the christmas star or a few doodles with a gold marker, and done. I like it!

(Nativity scene die: unkown producer, stamps: Ursula Langhammer and Unicorn)

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A bright card for a rather sad occasion…

Sadly,  Mojo Monday issued their last challenge. While Mojo Monday wasn’t the first challenge I participated in, it was one of my first ones and always one of my favourites. I only took part once in a while in time for the deadline, but I’ve used their sketches time and time again outside the challenges. I will make sure I download them all and keep them safe. They are just too good to fade into memory – so I’ll just have to challenge myself to use and re-use the sketches!

In honour of Mojo Monday and with a BIG THANK YOU for kicking my mojo in gear over the years: my card for the final Mojo Monday challenge.

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Background paper: one of my own monotype / Gelli prints (I’m still producing stacks of them), stamp: Ursel Langhammer (I think).

P.S. As Douglas Adams so beautifully put it: „I love deadlines. I love the wooshing noise as they go by.“ – Yep, I missed it! Oops.

Späte Weihnachts-Nachlese

Dieses Jahr gab es für fast alle Freunde und Kollegen Karten mit dem Spruch „Ä Tännschen please“, der mich jedes Mal zum Schmunzeln bringt, wenn ich ihn lese. Mit weihnachtlichem Tannenwald ausstaffiert wurde es meiner Meinung nach trotzdem nicht „klamaukig“. Hier ein paar Beispiele:

(Stanze: Sizzix/ Tim Holtz, Stempel: Butterer)

Piratenkarte zum Geburtstag

Passend zu den Fotoalben gab es für meine beste Freundin eine Piratenkarte zum Geburtstag. Den Stempel mag ich supergerne – und schließlich haben wir Mädels seinerzeit zusammen die Piraten der Karibik zusammen im Kino genossen. Damals gab es in Frankfurt am Main noch das Turmkino, wo man die Filme in Originalfassung sehen konnte. Wäre soooo schön, wenn es die Möglichkeit häufiger gäbe…

Die Karte ist die von mir gerne gewerkelte „Z-Form“ (so nenne ich sie zumindest). Papier wieder von Prima, Stempel von Graphics45 und unbekannt.

Einen passenden Umschlag gab es auch, dekoriert mit einem Mini-Umschlag (das Envelope Punch Board lässt grüßen). In dem kleinen Umschlag war ein kleines Geldgeschenk – „Entwicklungshilfe“ für die Fotos. Von wem der schöne Stempel mit dem Ozeandampfer ist, der sich als „Foto“ hinter dem kleinen Umschlag versteckt, weiß ich leider nicht.

Dreimal im Winterwald

Meine (männlichen) direkten Teamkollegen bekommen von mir keine Geschenke oder Karten, das haben sie sich echt nicht verdient! *grins*

Meine beiden weiblichen Teamkollegen dagegen bekommen sehr wohl Geschenke und Karten, ebenso Sigrid, die Sekretärin unseres Hauptabteilungsleiters. Bei den Geschenken habe ich auf Fotogeschenke zurückgegriffen – Postkartenkalender für alle. Mehr hätte ich einfach nicht geschafft dieses Jahr. Aber wenigstens die Karten sollten dann selbstgemacht sein! Die Winterwald-Karten hatte ich bei Ursula Langhammer in einem Workshop auf der Kreativmesse kennengelernt und bin dann mit der Penny Black-Stanze und verschiedenen Stempelmotiven in Serie gegangen. Hier kommen zwei „Tatty Teddies“ und ein Penny Black-Schneemann zum Einsatz:

My male colleagues that I directly work with are not getting any presents or cards – they are not nice enough to deserve them! *grin*

My two female colleagues, however, will get presents and cards from me, as well as Sigrid, secretary to our department head. For the presents, I went with photo-postcard-calenders for all. I couldn’t cope with anything more taxing this year. Still, I wanted at least the cards to be completely selfmade! I got the idea for the cards with winter-wonderland-feeling in a workshop at Ursula Langhammer’s at the craft fair in Frankfurt am Main. I proceeded to get my money’s worth from the tree die from Penny Black – cutting it out over and over again and going into mass-production with different stamps. Here I used two „Tatty Teddies“ and a snowman from Penny Black.

God Jul

The cards that went with the Jultomte-chocolates were „only“ photo-postcards with pictures I had taken myself. The big exception was the card for my swedish colleague Maria, who received a card with Jultomte by Gummiapan, present-border by Martha Stewart and lettters by Quickutz (in swedish colours, of course!):

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Zu den Jultomte-Schoggis gab es „nur“ selbstfotografierte Foto-Weihnachtskarten. Außer für meine schwedische Kollegin Maria, die eine „Schwedenkarte“ bekam – mit Jultomte von Gummiapan, Geschenkbordüre von Martha Stewart und Buchstaben von Quickutz.